CFD Kurse für das Trading auf Aktien, Indizes, usw.
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Was sind CFD?
- Definition
- CFD steht für Contract for Difference (Differenzgeschäfte). CFDs gehören zur Kategorie der Derivate und sind ein Finanzprodukt, das Anlegern die Möglichkeit gibt, Aktien, Indices, Rohstoffe (z.B. Gold und Erdöl) uzw. auf einfache und preiswerte Art zu handeln.
Der Anleger (ver)kauft nicht wirklich die Aktien. Dies tut ein Bankinstitut für ihn. Er hat lediglich ein Abkommen, dass die Differenz (Gewinn oder Verlust) der Transaktion - daher auch der Name Differenzgeschäfte - zugunsten seiner Rechnung bestimmt ist.
CFDs sind etwa zu vergleichen mit den andere populären Derivate wie Turbo's, Warrants, Clickoptionen und Zertifikaten. Das CFD Angebot ist in Wirklichkeit viel umfassender und das Produkt gleichzeitig viel einfacher.
- Vorteile
- • Hebelwirkung mit festen Hebelsätzen
• Sehr geringe Gebühren (vor allem gegenüber dem vergleichbaren Aktienhandel)
• Shortselling auf ALLE Produkte möglich
• Ungefähr 3000 handelbare Produkte von Aktien wie Adidas bis Rohstoffe wie Zucker
• Spread ist identisch mit dem Börsenspread der Reuterskurse
• Alle Ordertypen möglich, auch konditionelle und OCO Order
• Alle Stoparten möglich, auch Trailing-Stop (ohne Mindestabstand)
• Kostenlose Plattform mit kostenlosen Realtime-Kursen
- Trade Beispiele
100 VW-Aktien zu 100,00 €
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CFD über
Broker |
Aktie über Online-Broker |
| Kaufwert (Anzahl x Preis) |
10,000.00 € |
10,000.00 € |
| Kapitaleinsatz (netto) |
1000,00 € |
10,000.00 € |
VW steigt innerhalb von 3 Tagen auf 110 € |
| Verkaufswert |
11.000,00 € |
11.000,00 € |
| Gewinn (brutto) |
1000,00 € |
1000,00 € |
| Gebühren (gesamt) |
28,95 € |
45,00 € |
| Finanzierungskosten (3 Tage) |
5,12 € |
0,00 € |
| Netto-Gewinn |
965,93 € |
955,00 € |
| Rendite |
96,59 % |
9,55 % |
Vorteile
beim Investment über CFDs
• Gleiches
Risiko wenn auch gleiche Stückzahl gehandelt wird
• Weniger Kapitaleinsatz und sehr geringe Gebühren!
Deshalb wird Gewinnschwelle beim Handel von CFDs schneller
erreicht.
• Nicht benötigtes Kapital kann für zusätzliche
Investments benutzt werden (Risikostreuung)
• Auf Wunsch kann mit CFDs mehr Handelsvolumen bewegt
werden (Margintrading).
- Vorsicht bei …
- Gehen Sie nicht bis zum Äussersten mit der Hebelwirkung. Öffnen Sie keine Positionen mit maximalem Hebeleffekt. Ansonsten gerät die Position womöglich zu schnell unter Druck, sofern sich der Markt nicht zu Ihrem Vorteil verhält.
Bei CFDs auf Aktien enstehen Finanzierungsgebühren. Diese Gebühren werden erhoben, da die Bank, genau wie bei einem Kredit, die Position für Sie tatsächlich eingeht. Diese Verzinsung ist nicht sehr hoch (momentan bei 6% per anno). Es ist aber dennoch ein Umstand, den man einkalkulieren muss. Umgekehrt ist es aber auch so, dass der Anleger bei einem Leerverkauf Zinsen gutgeschrieben bekommt.
Broker bieten im Allgemeinen nicht auf alle Aktien CFDs an. Kleinere Werte, Werte mit wenig Volumen oder Penny Stocks werden nur ganz selten als CFDs gehandelt.
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CFD- Trading
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Die Abkürzung CFD steht für Contract for Difference und bezeichnet
ein derivatives Finanzprodukt. Ursprünglich kommt das Instrument aus
England. Wie bei allen Derivaten bedeutet dieses, dass der Kurs von
CFDs nicht in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage (wie bei Akten)
steht, sondern von der Entwicklung eines anderen Finanzproduktes
abhängig ist. Wie sich ein Wert eines CFDs entwickelt steht also in
direkter Abhängigkeit dazu, wie sich das dem CFD zugrunde liegende
an der Börse notierte Produkt (Basiswert) verhält.
Im Gegensatz zu anderen derivativen Finanzprodukten sind CFDs jedoch
wesentlich unkomplizierter. So spielen bei der Preisentwicklung
eines CFDs neben der Kursentwicklung des Basiswertes keine weiteren
Faktoren eine Rolle. – Der Preis des CFDs ist also zu 100 Prozent
vom Kurs des Basiswertes abhängig. Wenn Sie beispielsweise einen CFD
auf eine Aktie kaufen und diese Aktie um 5% steigt, so steigt der
Kurs für den CFD ebenfalls um 5% an. Der CFD bildet also immer die
Entwicklung des Basiswertes ab und zwar unabhängig von der
Volatilität, dem Zinsniveau oder anderen Einflussfaktoren.
CFDs haben keine Laufzeit beziehungsweise kein Verfalldatum und sind
folglich nicht laufzeitgebunden. - Dementsprechend könnte ein
gekaufter CFD theoretisch bis in alle Ewigkeit gehalten werden.
Die Auswahl bei den Contracts for Difference ist enorm groß. - Es
findet sich kaum ein Basiswert, der nicht mit CFDs gehandelt werden
könnte. Mithilfe von CFDs können Aktien in aller Welt
sekundenschnell und einfach gehandelt werden, dazu zählen die großen
Blue Chips ebenso wie kleinere, unbekanntere Titel. Zudem ist auch
der Handel mit Indizes beziehungsweise Sektorenindizes unkompliziert
mit CFDs zu realisieren. Weiterhin können auch Rohstoffe, Devisen
oder Anleihen als Basiswerte für CFDs gewählt werden.
Auf den Punkt gebracht kann man CFDs als Derivate definieren, die
die Vorteile von Futures und Optionen in sich vereinen und die den
Anlegern schon mit wenig Kapitaleinsatz ein unkompliziertes
Engagement an den weltweiten Börsen ermöglichen.
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